Deggendorf und Niederbayern,
das ist meine Heimat.
Sie soll lebenswert bleiben.

Demokratie Leben

Ich bin 41 Jahre alt und – wie bei jedem Gespräch sofort erkennbar – eine waschechte Niederbayerin, die außerdem ihre Heimat und Familie über alles liebt. Ich bin verheiratet und habe vier Kinder. Die Älteste ist gerade 22 Jahre geworden, der Jüngste ist sieben Jahre alt.

Ich wurde als Spitzenkandidatin auf der Niederbayern-Liste am 14. Oktober 2018 in den Landtag gewählt. Im Landtag führe ich als Vorsitzende mit meinem Kollegen Ingo Hahn die 20-köpfige AfD-Fraktion. Zuvor habe ich in einer Rechtsanwaltskanzlei als Bilanzbuchhalterin gearbeitet. Meine Ausbildung und die Berufserfahrung sind mir als Mitglied, sowohl im Landtags-Ausschuss für Staatshaushalt als auch der Kinderkommission sehr nützlich. Wir leisten eine engagierte und aktive parlamentarische Oppositionsarbeit.

Ich streite mit Sachargumenten und setze mich immer konsequent für meine politischen Überzeugungen ein. Meine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der Familienpolitik, sowie im Erhalt der bayerischen Heimat und des mittelständischen Unternehmertums. Darüber hinaus setze ich mich mit voller Kraft für die Bewahrung eines wirtschaftsstarken Bayerns ein.

Zukunft Gestalten

Als Ihre Abgeordnete im Bayerischen Landtag verliere ich niemanden aus dem Blick.

Das ist mein Anspruch und das bedeutet für jeden Politiker ein riesiges Aufgabenpensum. Es reicht von den Belangen der Familie über öffentliche Sicherheit und das Bildungswesen bis hin zum Schutz meiner niederbayerischen Heimat. Da müssen sich Politiker oft durch Paragrafen, Gesetze und Verordnungen kämpfen.

Alle Bürger finden bei mir eine offene Tür. Ich habe ein offenes Ohr, ich nehme Ihre Sorgen ernst, denn es sind meine Sorgen und zugleich Aufforderung, eine Lösung zu finden. Als Anwalt der Menschen in ganz Bayern vertrete ich Ihre Interessen mit Nachdruck, nehme Anliegen auf und schaue der Staatsregierung sehr genau auf die Finger.

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Darum AfD

Die AfD ist die neue, aufstrebende und bürgerliche Volkspartei. Von der Grundeinstellung her bin ich ein heimatverbundener Familienmensch: wertkonservativ, freiheitlich und patriotisch. Ich stehe klar zu Rechtsstaats-Prinzipien und den bei uns geltenden Gesetzen. Denn ohne Recht und ohne die Einhaltung unserer Gesetze gibt es keine Ordnung, keine Kontrolle und keine funktionierende Demokratie.

Ich erwarte gerade vom Staat, von regierenden Politikern und vor allem von Zuwanderern, dass sie sich ebenfalls an unser Recht und an unsere Gepflogenheiten halten. Weil das leider oft nicht so ist und somit unsere Grundordnung und Sicherheit gefährdet wird, bin ich in die Politik gegangen. Ich möchte die nächsten Jahrzehnte in Frieden leben können. Vor allem wünsche ich mir das für meine Kinder. Sie sind langfristig die Hauptleidtragenden der Folgen dieser unkontrollierten Migration von inzwischen mehr als einer Million Menschen, die uns auch ungeahnten Terror in Europa und bundesweit steigende Kriminalitätszahlen beschert hat. Politisch war ich früher eher beiläufig interessiert. Beruf und Kinder hatten mich sehr ausgelastet. Weil sich das Land seit Jahren in eine immer verhängnisvollere Richtung entwickelt, konnte ich nicht länger tatenlos zusehen. Da musste ich mich selbst in die Politik einmischen. Bei der AfD fühle ich mich an der richtigen Adresse und erlebe dort viele gleichgesinnte Mitstreiter.

Aus tiefer Sorge um die Entwicklung in unserem Land und wegen der verheerenden Euro- und EU-Politik. Aber auch aus der Überzeugung, die festgefahrene Politik der Altparteien mit einer neuen bürgernahen Oppositionskraft aufbrechen zu können. Und in der Hoffnung, meinen Kindern eine sichere Zukunft mit Familie, Arbeitsplatz und Rente zu ermöglichen.

Meine Vision

Der Kreis Deggendorf und Niederbayern, das ist meine Heimat. Sie soll lebenswert bleiben. Wie auch ganz Bayern und Deutschland das vertraute Gesicht behalten sollen. Alle aktuellen Probleme müssen pragmatisch ohne rot-grün-rosafarbene Brille betrachtet und angepackt werden. Da kann gerade eine AfD-Landtagsabgeordnete eines so großen Stimmkreises dazu beitragen, dass sich Vieles zum Besseren ändert.

Demokratie lebt vom Machtwechsel. Die langjährige Herrschaft immer derselben Partei, wie gerade der CSU in Bayern führt zu Filz und Bürgerferne. Die Parallelwelt, in der die selbstgefällige Landesregierung unter Ministerpräsidenten und Parteichef Markus Söder lebt, ist nicht mehr zu überbieten. Politik ist ein spannender Prozess, bei dem man nicht nur zuschauen sollte, wenn man etwas bewegen will.

Nicht nur meckern, sondern mitmachen, heißt meine Devise. Gerade auf Landesebene und in den Kommunen gibt es viele Möglichkeiten und Spielräume der Mitgestaltung. Deswegen bin ich Kreisvorsitzende der AfD in Deggendorf geworden. Für mich persönlich und als Landtagsdirektkandidatin ist ganz wichtig: Genau hinschauen, genau hinhören, nachfragen, sich eine eigene fundierte Meinung bilden, Klartext reden, im politischen Alltagsgeschäft eindeutig Stellung beziehen. Gleichzeitig muss man aber auch ausgleichend wirken, darf keinen Konfrontationskurs um jeden Preis einschlagen, keinen Schlendrian dulden und keine faulen Kompromisse eingehen.

Überzeugen Sie sich von meiner Arbeit!

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Ich freue mich, Sie jeden ersten Montag des Monats
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